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NOWY, RALF - Lucifer's Dream - CD 1973 Longhair


  With Paul Vincent, Keith Forsey, Lothar Meid, Al Gromer






Price: EUR 14.79 (incl. VAT) plus shipping

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Category:

Progressiv / Krautrock
Manufacturer: Longhair
Original release year: 1973
Manufacturing year: 2008
Cat. Nr.: LHC00072
Medium:CD
Country:Germany
Processing time:1 day
Sound sample:.
Sound link:Listen to the album

Link auf die Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: http://ec.europa.eu/consumers/odr

For the first time on CD this album of German flute and sax player Ralf Nowy, originally released in 1973 on Global (26.015-8U), is a quiet tip for all lovers of the genre. Inspired by the burgeoning Krautrock scene Nowy found his own supergroup with top musicians Paul Vincent and Keith Forsey (Hallelujah LHC 25) and others from the Munich scene. Lothar Meid, bass (Amon Düül II) contributes as a guest on one title as well as Al Gromer, sitar (Amon Düül II). Lucifer's Dream was therefore a melting pot of almost everything from psychedelic pop onto slightly jazz influences, with experimental and ethnic diversions, a complex musical suite with a great deal of invention (so the Freeman Brothers in 'A Crack In The Cosmic Egg'. Indeed Paul Vincent and Keith Forsey are responsible for a great psychedelic rock feeling. Nowy himself and Al Gromer give the album an ethnic message. Outstanding titles are 'Shiwa's Dance' (08:40) with a great Al Gromer on sitar and 'Tschad' with a catching melody played by Nowy on flute and a percussive background, you will never forget. Digitally remastered from original master tape, CD shows a brilliant sound. It comes with band story, photos etc. Highly recommended.

01. Breadhead (4:55)
02. Lucifer's dream (4:57)
03. Something's happened on the chicken farm (4:04)
04. Hear me calling (4:57)
05. Soul tango (3:49)
06. Ashes to ashes (3:36)
07. Shiwa's dance (8:44)
08. Tschad (3:53)

Als Ralf Nowy 1973 mit einer Auswahl der bekanntesten und renommiertesten Musiker Münchens in den Trixi Studios sein erstes Album aufnahm, hatte er bereits in den verschiedensten Musikgenres reichhaltige Erfahrungen gesammelt.

Am 12.04.1940 in Berlin geboren hatte Ralf Nowy schon zu Schulzeiten seine Liebe zur Musik entdeckt und mit Mitschülern 1958 seine erste Rock'n Roll Band gegründet. Musizieren in einer Band reichte ihm jedoch nicht aus, er wollte Musik grundsätzlich erlernen und nahm nach seinem Schulabschluss ein Musikstudium am Stern'schen Konservatorium in Berlin auf. Während des Studiums und auch in der Folgezeit spielte er Flöte und Saxofon in verschiedenen Free-Jazz-Bands und begann zu komponieren.1963 wurde er als bester Solist (Flöte und Saxofon) beim Berliner Jazzfestival ausgezeichnet. Bald wurde ihm die musikalische Leitung des Forum-Theaters in Berlin angetragen. Dort konnte er seine vielfältigen musikalischen Talente, insbesondere auch als Komponist, ausleben. Aufgrund seiner im Studium erworbenen Kenntnisse, insbesondere aus den Bereichen der klassischen Musik und seinem genialen Talent, Titel zu arrangieren, wurde er 1968 zum Produktionsleiter des Tanzorchesters beim Saarländischen Rundfunk in Saarbrücken berufen, eine Tätigkeit, die gleichzeitig die Position eines Musikredakteurs mit sich brachte. Seine vielfältigen musikalischen Fähigkeiten sprachen sich in Insiderkreisen herum und viele Künstler und Musikstudios wollten seine Dienste in Anspruch nehmen. Ab 1970 arbeitete Nowy als freier Komponist, Arrangeur und Produzent in München und Berlin. So kam es u.a. zur Zusammenarbeit mit der 1970 von Ralph Siegel gegründeten Olympia-Produktionsgesellschaft. Auch für den später weltbekannten Produzenten Giorgio Moroder und die bei diesem unter Vertrag stehenden Künstlern arrangierte und leitete er diverse Musikproduktionen. Nebenbei komponierte er für so be-kannte Künstler wie Joy Fleming, Udo Jürgens, Su Kramer und das Orchester Claude Pinot.

Im Verlauf seiner Karriere war Nowy für unzählige Werbejingles, wie z. B. für Duplo,Tic-Tac und Pepsi verantwortlich, komponierte diverse Filmmusiken und war Orchesterleiter auf Tourneen von Joy Fleming, Gitte Haenning und Shirley Bassey. Eine Auflistung der Künstler, für die er als Arrangeur tätig war, ist unmöglich. Beispielhaft sei hier nur das Arrangement für das Sigi Schwab Album 'Sigi Schwab plays Paul Simon' und mehrerer Intros und des Titels 'The Final Waltz' für die deutsche Heavy Metal Band Running Wild, für die er auf drei Alben auch Keyboards spielte, genannt. Nicht aufzählbar sind auch die Alben anderer Künstler der verschiedensten Musikgenres, auf denen Ralf Nowy als Gastmusiker mitgewirkt hat. Dies umfasst deutsche Schlagerstars, deutsche Rockbands aus den frühen 70er Jahren wie z. B. Drosselbart (LHC 27) oder auch Improved Sound Limited auf deren Album 'Catch a singing bird on the road' (LHC 09) bis hin zu den erwähnten Deutsch-Metallern von Running Wild. Neben den Studioaufnahmen stand Ralf Nowy vielen Bands auch bei Liveauftritten mit seinem Instrumentarium zur Verfügung.

Seine letzte Studioaufnahme war die Einspielung des Saxophonsolos für den Titel 'Rock'n' Roll' auf dem demnächst erscheinenden Album 'Toxification' der Rockband Toxic Taste.

Auch als Produzent war Ralf Nowy sehr erfolgreich. U. a. produzierte er Nina Hagen (2 Goldene Schallplatten), Udo Jürgens, Juliane Werding, Joy Fleming, das Orchester Claude Pinot und 'The Lords'.

Trotz der vielfältigen Tätigkeiten für andere Künstler nahm sich Ralf Nowy auch immer wieder Zeit, seine eigenen musikalischen Vorstellungen zu veröffentlichen. Das nun erstmals auf CD veröffentlichte Album 'Lucifer's Dream' war seine erste eigene Produktion. Beeinflusst von der aufkommenden Krautrockszene gründete er seine eigene Supergroup u. a. mit Paul Vincent und Keith Forsey (Ex-Hallelujah). Ergebnis war ein Album, was von seiner musikalischen Ausrichtung kaum mit einem anderen Album aus jener Zeit vergleichbar ist. Die verschiedenen Einflüsse der mitwirkenden Spitzenmusiker verschmolzen zu einer einzigartigen Musik, die Psychedelic-Rock, angedeuteten Big Band Jazz und experimentelle und ethnische Einflüsse, insbesondere durch das Sitar Spiel von Al Gromer und der Mitwirkung eines indischen Tablaspielers, umfasste; eine äußerst vielschichtige und erfindungsreiche Musik, nicht zuletzt auch wegen des effektiven Gitarrenspiels Paul Vincents. Nebenbei bemerkt war das Album eines der ersten Alben im sogenannten Quadrophonic Sound, der dem Hörer, der im Besitz einer entsprechenden Musikanlage war, ein besonderes Hörerlebnis über den gewohnten Stereo-Sound hinaus bescherte.
Bis zu seinem plötzlichen Tod im April 2007 blieb Ralf Nowy der Musik verbunden.

Paul Vincent Gunia Paul Vincent Gunia, geboren am 01.12.1950 in Bergheim/Erft (nahe Köln), hatte es Ende der 60er Jahre aus dem Westen Deutschlands nach München verschlagen. Missus Beastly war zuvor die erste erwähnenswerte Band mit der er unterwegs war. In München lernte er bei einem Konzert von Amon Düül II Keith Forsey kennen. Beide entdeckten gemeinsame musikalische Vorlieben und gründeten Hallelujah, die es immerhin zu der international anerkannten Veröffentlichung 'Hallelujah Babe' (Long Hair LHC 25) brachte. Dieses Album, welches mit zwei englischen Musikern in London eingespielt wurde, blieb leider das einzige Album dieser Formation. Ebenso wie Ralf Nowy und Keith Forsey war Paul Vincent ein geschätzter Studiomusiker, da er viele Spielarten des Rock beherrschte. In den frühen 1970er Jahren gehörte er, wie Udo Lindenberg, zur Klaus Doldinger Formation 'Motherhood', die ebenfalls ein hervorragendes Album veröffentlichte. Von 1976-1980 war Paul Vincent Gitarrist, Co-Prozudent, Komponist und Arrangeur in Udo Lindenbergs Panik-Orchester; außerdem ab 1975 lange Jahre Partner des schwäbischen Sängers Wolle Kriwanek. Er komponierte und arrangierte für dessen Band und produzierte deren Alben. Außerdem traten die Beiden mit weiteren Mitmusikern als Wolle Kriwanek Band auf. Nach dem Tod von Kriwanek machte die Band unter dem Namen 'Vincent Rocks' weiter und veröffentlichte mehrere Alben. Paul Vincent nahm, neben seinem Engagement für andere Künstler, auch eigene Alben auf: 1973 'Makin' our own sweet music' (mit Forsey, Unwin, Levay und Nowy), 1975 'Vincents fliegender Rock'n'Roll Zirkus', 1981 'Sternreiter'.

Abgesehen von seiner Tätigkeit als Musiker (live bzw. im Studio für Freddy Mercury, Sting, Eric Burdon, Meat Loaf, Gianna Nannini und Peter Maffay) ist Gunia auch als Komponist, Arrangeur und Musikproduzent tätig. Seine Bandbreite reicht von Rock bis zu klassischer Musik oder Gospel. Außerdem komponierte er für diverse deutsche Fernsehserien und Filme (Tatort, Doppelter Einsatz usw.), veröffentlichte 1993 'Das Rockguitar-Buch' und publiziert seit 1987 als Kolumnist in der Musikzeitschrift 'Soundcheck'. 2001 wurde er mit dem deutschen Fernsehpreis in der Kategorie 'Beste Filmmusik' für die Musik zum TV-Movie 'Der Schrei des Schmetterlings' (ZDF/ARTE) ausgezeichnet. Auf seinem Label 'Luxusmusik' vermarktet Gunia eigene sowie Tonträger anderer Künstler.

Keith Forsey, geboren am 01.01.1948 in London, trommelte in den frühen 1970ern für Klaus Doldinger, Amon Düül II und Udo Lindenberg. Später arbeitete er für Donna Summer und den Disco-Produzenten Giorgio Moroder. In den 70er Jahren war er einer der meistbeschäftigsten Schlagzeuger in Deutschland und stilprägend für den legendären Disco-Munich-Sound. Von Moroder beeinflusst, begann Forsey 1977 sich als Produzent zu betätigen. Er gilt als einer der Pioniere im Bereich der Produktion massentauglicher Pop- und Discomusik der späten 1970er sowie der 1980er Jahre.

Sein erster Welterfolg war die Single 'Hey Little Girl' der australischen Band Icehouse, gefolgt vom Debüt- Album von Billy Idol im Jahre 1982. Außerdem produzierte er u. a. Simple Minds und Psychedelic Furs sowie Soundtracks zu Filmen wie 'Flashdance', für dessen Titelsong er neben der Produktion auch als Textdichter fungierte und für den er 1984 den Oskar erhielt. Weitere Soundtracks umfassten u.a. 'Beverly Hills Cop', 'Ghostbusters-Die Geisterjäger' und 'Breakfast Club' . In den 1990er Jahren produzierte er den Soundtrack des Kinokassenschlagers 'American Pie' sowie die Musik für einzelne Episoden bekannter Fernsehserien wie 'Futurama', Ally Mc Beal', 'Scrubs' und weitere. Besonders medienwirksam trat er 2005 wieder in Erscheinung, als er das Comeback-Album für Billy Idol produzierte und diesem zu einem weiteren Welterfolg verhalf.

Gary Unwin hatte es in den frühen 70er Jahren ebenfalls von London nach München verschlagen. Er verdingte sich als Studiomusiker und machte während seiner Studioarbeit die Bekanntschaft mit Paul Vincent Gunia und Ralf Nowy. Da war es nur folgerichtig, dass Gary Unwin auf dem ersten Album von Ralf Nowy Bass spielte. Unwin spielte zusammen mit Gunia und Forsey auch auf dem ersten Album von Paul Vincent Gunia 'Making Our Own Sweet Music'. Auch Unwin tat sich später in der Disco-Munich-Sound Szene hervor und war als Produzent verantwortlich für mehrere Veröffentlichungen von 'Automatic Lover', 'Cosmic Curves', 'S.O.S.'. Unwin war ebenso wie Forsey Mitglied der Gruppen Space Disco Mach 1 und Munich Machine. Außerdem war er an fast allen Silver Convention Alben beteiligt und weiteren Disco-Munich Sound Veröffentlichungen.

Silvester Levay wurde am 16.05.1945 in Subotica in der Vojvodina, Serbien geboren. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Musik und begann im Alter von 8 Jahren eine Ausbildung an einer Musikschule.1972 kam er nach München, wo er den bekannten deutschen Liedtexter und Schriftsteller Michael Kunze kennenlernte mit dem er noch heute zusammenarbeitet. Über Michael Kunze lernte Levay Ralf Nowy kennen, der ebenfalls mit Kunze zusammenarbeitete. Neben seinen außerordentlichen handwerklichen Fähigkeiten auf dem Klavier war Levay auch als Komponist hochbegabt. In München arbeitete er u. a. mit Udo Jürgens und Katja Ebstein. Zwischen 1977 und 1980 komponierte und produzierte Levay für Elton John, Donna Summer u. a.. Er dirigiert und orchestriert seine Werke selbst und beherrscht verschiedene Instrumente wie Klavier, Saxophon, Klarinette, Querflöte und Orgel. Auch Levay gehörte zu den Wegbereitern des Disco-Munich-Sounds. Der von Ihm produzierte Titel 'Fly Robin Fly' (Silver Convention) erreichte Platz 1 der US-Charts. Ab 1980 lebte und komponierte er in Hollywood Soundtracks für über 40 Filme. Zu seinen bekannten Filmmusiken gehören die Soundtracks zu Hot Shots, Bambi oder der Airwolf-Reihe. An der University of California, Los Angeles und der University of Southern California hielt er Vorlesungen über Filmkompositionen. Seit den 90er Jahren widmet sich Levay einem für Ihn neuen Genre: dem Musical. 'Elisabeth', 'Mozart!', 'Rebecca' und 'Marie Antoinette' wurden allesamt sehr erfolgreich. Für sein musikalisches Schaffen wurde Levay auch mehrfach ausgezeichnet. 1975 erhielt er einen Grammy für ' Fly Robin Fly', 2002 die Goldene Stimmgabel und die Goldene Europa sowie 2006 die Ehrenmedaille der Stadt Wien.

Al Gromer Khan, 1946 als Alois Gromer in Bayern geboren, ist heute einer der Hauptprotagonisten der Ambient Music. Um 1970 gehörte er zum Umfeld von Amon Düül II und spielt auch bei diversen Titeln dieser Band mit. Ebenfalls zu dieser Zeit spielte er Sitar auf Produktionen von Florian Fricke bzw. Popol Vuh und Deuter. Seit Mitte der 1970er Jahre befasst er sich - also lange bevor diese in der restlichen Welt unter dem Etikett New Age hoffähig wurde - mit meditativen Musikformen. Der Multi-Instrumentalist absolvierte, neben zahlreichen anderen musikalischen Forschungsreisen, ein ausgiebiges Studium der 'klassischen' indischen Meditationsmusik. Seit Abschluss dieser Lehrzeit (1975) führt Al Gromer mit Stolz den Namen Al Gromer Khan. Bis heute ist die Sitar sein Hauptinstrument geblieben. Doch auch die 'elektronischen' Teile seines musikalischen Wirkens sieht Gromer in der Tradition jahrtausendealter Überlieferungen. Seit 1970 hat er 13 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht.

Wir danken Frau Katharina Nowy und Global Records für die freundliche Genehmigung und Unterstützung.


Manfred Steinheuer, Oktober 2008





NOWY, RALF - Lucifer's Dream - CD 1973 Longhair

Price: EUR 14.79

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